Träger der  GOLDENEN KARTOFFEL.        

Friedrich II. - der Große! -

und der

Müller von Sanssouci.

Soviel Spaß hat Preußen noch nie gemacht!

"Das Beste seines Genres weit und breit... Vom Rundfunk auf die Bühne, von der Preußen-Parodie zum feurigen Kabarett, vom Gestern ins Heute... Es hat sich wirklich alles umgekehrt, doch wie brillant!" (PNN) 

 

 

 


Nach 30 Jahren und 1506 Episoden läuft am 14. Februar 2026 das Zaungespräch zwischen Friedrich dem Großen und dem Müller von Sanssouci auf Antenne Brandenburg zum letzten Mal. Aus profaner Ursache: Autor Andreas Flügge geht in Rente. Und nimmt die beiden Figuren mit. Da sind wir natürlich alle ein bisschen traurig - aber natürlich auch stolz, 30 Jahre durchgehalten zu haben! - Rege Anteilnahme auch bei den Antennehörern; stellvertretend für viele hier der "Nachruf" von Fam. Erdmann aus Fichtenwalde: 


Was musste ich da hören vom Alten Fritz und seinem Müller?
Es gibt bei Antenne künftig nicht mehr diesen Brüller?
Das kann doch euer Ernst nicht sein!
Lassen uns die beiden Ur-Preußen jetzt wirklich allein?
Wer nimmt denn nun mit so viel Feingefühl und Wortgeschick
aufs Korn die große Politik?
Wer legt den Finger in die Wunde
und bringt es derart gekonnt auf den Punkt zur Samstags-Frühstücks-Stunde?
Aufs schärfste wird von uns nun protestiert
gegen das, was mit dem Grävenitz und seinem hochwohlgeborenen Nachbarn hier passiert!
Und wenn die Mühle qualvoll klappert,
wird nebenan nicht mehr über Politik geplappert?
Das ist doch wirklich nicht zu fassen:
Wir werden hier allein zurückgelassen?
Eines solltet ihr auf alle Fälle wissen:
Lieber Müller und sehr geehrter Alter Fritz,
wir werden schmerzlich euch vermissen!!!
Habt Dank für euern Witz und Mut.
Wir wünschen euch:
künftig geht's euch auch ohne uns persönlich gut!


Danke! Und wir gehen euch nicht verloren: Fritz und Müller touren nach wie vor durch die Lande - schon am 21. Februar stehen wir wieder in Bad Freienwalde auf der Bühne. Schluss ist erst, wenn der letzte Vorhang fällt! - Was Live-Auftritte angeht, halten wir euch sowohl hier als auch auf Facebook bzw. Instagram (#muellersfritz30) auf dem laufenden! 



Spieltermine hier!

Die neue CD ist da! 

(Erhältlich im Hofladen.)



Unfassbar: Seit nunmehr 30 Jahren begegnen sich Preußenkönig Friedrich II. – der Große! – und sein renitenter Nachbar, der Müller Grävenitz, am virtuellen Gartenzaun zwischen Schloss und Mühle. Im Oktober 1995 lief auf Antenne Brandenburg (rbb) die allererste Folge dieser wöchentlichen Satire, die Autor und Antenne-Moderator Andreas Flügge als Kurzhörspiele fürs Radio und die Bühne schreibt. Fußend auf der überlieferten Legende, wonach der König dem Müller die Mühle nehmen will, entspinnt sich auf diese Weise der schönste Nachbarschaftsstreit, bei dem der Anachronismus zur Methode wird. Insgesamt 1506 Mal haben sich die beiden im Radio in den Haaren
gehabt, sind inzwischen fest in der Kleinkunstlandschaft verwurzelt und denken nicht daran aufzuhören. Zwei Nachbarn, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber es ohne einander eben auch nicht aushalten - da logiert die Schadenfreude, Mutterwitz paart sich mit Weisheit und große Politik wird kleingelacht. Für „Hurra, die dritten Zehne“ haben die beiden aus jedem der 30 Jahre ihre Lieblingsepisode rausgepickt, plaudern dazwischen aus dem Nähkästchen und bieten somit auch die Gelegenheit, König und Müller „in Zivil“ kennenzulernen. Soviel Spaß hat Preußen noch nie gemacht!